Merino Hack

Merino HackMerino Hack aus Lamm- und Schafffleisch vom Merino-Landschaf

Unser Merino Hack ist eine milde Hackfleischzubereitung aus 51 % Lamm- und 48 % Schaffleisch von den Merinolandschafen. Es eignet sich ideal für die Zubereitung von orientalischen Gerichten, wie Lammhackbällchen oder als Belag für die Pide. Natürlich ist es auch bestens geeignet für Aufläufe, Gratins und Pfannengerichte nach deutscher Art.

 

 

 

Das Ganze verstehenProduktinfosHersteller

Merinohack von der Landmetzgerei Kleinhenz

Für unser Naturland zertifiziertes Merinohack aus Lamm- und Schaffleisch arbeiten wir mit der familiengeführten Landmetzgerei Kleinhenz  aus Oberleichtersbach in Nordbayern zusammen.
Nur 30 km entfernt auf dem WernerGut  in Mittelkalbach werden die Tiere aufgezogen. Der Name Merinohack leitet sich von der verwendeten Rasse ab: dem Merinolandschaf.

Beide Betriebe – Schäfer und Verarbeiter – liegen angrenzend und im Biospärenreservat Rhön und sind nach den Kriterien der Dachmarke Rhön zertifiziert. Hierbei steht eine regionale Wertschöpfungskette im Vordergrund. So stammt z.B. das Futter für die Tiere ausschließlich aus Eigenproduktion des WernerGuts sowie der Rhön – 100% regionale Fütterung also. Ebenso zur regionalen Wertschöpfungskette gehört die regionale Schlachtung: diese findet direkt auf dem WernerGut statt. (Mehr zur Dachmarke Rhön)

Karte Biosphärenreservat Rhön

Lichtseiten:

  • Regionale Wertschöpfungskette in der Region Rhön: vom Futter über Herkunft der Tiere (Geburt und Aufzucht) bis hin zu Schlachtung und Verarbeitung
  • Komplett hofeigenes Futter, bis auf Kraftstofffutter (Eiweiße)
  • Tiere stammen ausschließlich von einem Schäfer. Im Bedarfsfall werden Jungtiere aus der Rhön  oder Umland Spessart/Vogelsberg zugekauft und für einige Wochen beim Schäfer eingestallt.
  • Sowohl Schäfer als auch Verarbeiter sind familiengeführte Unternehmen
  • Hofeigene Schlachtung auf dem WernerGut – sehr geringer Transportweg (3 km) und vertraute Personen

Schattenseiten:

  • Die Schwänze werden bei  den weiblichen Lämmern – unter Ausnahmegenehmigung von Naturland – kupiert. Damit wird das Infektionsrisiko gesenkt, was insbesondere bei der Verwendung als Zuchttier wichtig ist.

Im Rahmen unserer Transparenz-Initiative „Das Ganze verstehen“ möchten wir Ihnen demnächst noch weitere Informationen zu unserem Merinohack zur Verfügung stellen. Wir bitten Sie noch um Geduld.

Bei Fragen sind wir bereits jetzt gerne für Sie unter 030 78 77 66 66 da.

Herkunft Deutschland Landwirtschaft
Qualität Bio, Naturland
Kontrollstelle DE-ÖKO-037
Inhalt 200 g
Verwendung
Zutaten 51 % Bio-Lamm, 48 % Bio-Schaf, 1 % Meersalz
Nährwerte Nährwerte je 100 g
Brennwert 194 kJ / 805 kcal
Fett 14 g
davon gesättigte Fettsäuren 6,4 g
Kohlenhydrate 0 g
davon Zucker 0 g
Eiweiß 17 g
Salz 1,3 g
Allergiehinweise
Allgemeine Hinweise Das Fleisch von Biopolar stammt vom WernerGut und wird in der Landmetzgerei Kleinhenz verarbeitet.

Landmetzgerei Kleinhenz

Die Landmetzgerei Kleinhenz im Norden von Bayern Nahe der hessischen Grenze wird von Dr. Silvia Kleinhenz und ihren Eltern geführt. Ihr Vater und Metzgermeister Richard Kleinhenz gründete das Unternehmen 1998.

Hr Kleinhenz im Kühlhaus

Die Landmetzgerei produziert und vertreibt Fleisch und Wurstwaren für Gastronomie, Hotellerie und Einzelhandel in der Region Rhön. Im Betrieb wird auch für örtliche Kindergärten Mittagessen gekocht. Insgesamt hat das Unternehmen circa 40 Beschäftigte, darunter auch mehrere Auszubildende.

Silvia_Kleinhenz

Biohof WernerGut

Der Biohof WernerGut wurde 1927 gegründet und besteht bereits seit 3 Generationen. Seit 1992 ist der Hof Mitglied in einem Bioverband, seit 2002 ist auch die Verarbeitung bio-zertifiziert. Zurzeit wird der Hof von Norbert Werner geführt. Die Söhne von Norbert Werner arbeiten mit auf dem Hof.

Familie Werner_Schäfer_web

Im Betrieb werden überwiegend Schafe aber auch Mutterkühe, Mastschweine und Legehennen gehalten. Die Tiere sind den ganzen Sommer über auf den umliegenden Weideflächen, während sie den Winter in großzügig bemessenen Freilaufstellen auf dickem Stroh verbringen.

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